unser Know-how

Auswahl dem Spaltholz und globale Methode

Nachfolgend finden Sie eine Zusammenfassung unserer Hauptarbeitsmethoden, die erklärt, wie wir unseren Rohstoff auswählen, wie wir ihn kontrollieren und wie wir ihn behandeln. Das Daubenholz bzw. seine Qualität dient als Grundlage unserer Arbeit sowie die Trauben für den Winzer. Es erscheint uns also wichtig ein paar Punkte zu unterstreichen.

1. Die Anforderungen an dem Rohmaterial

Die Tonnellerie Rousseau produziert kein Spaltholz sondern kauft sie beim Holzspalter. Wir sind kein Daubenhauer sondern Holzküfer. Unsere Hauptaufgabe ist ein hochqualitativer Rohstoff auszusuchen und ihn durch unsere Arbeit zu verfeinern.

Die Anforderungen an das Daubenholz richten sich einerseits auf die Herkunft des Holzes in Einklang mit unserer Produktpalette (Serie Expert, Serie Traditionnelle und Serie Confidentielle, und in geringerem Maße für die amerikanische Eiche und Akazien-Holz) und andererseits auf die Holzporen des Eichenholzes (Ankauf von sehr feinporigem, feinporigem und mittelfeinporigem Holz).

Vier Hauptarten sind verwendet:
Stieleiche / Traubeneiche / amerikanische Eiche / Robinia pseudoacacia

Herkunft:

  • MF - Gesamtfrankreich
  • MFC - Zentralfrankreich
  • MFE-Ostfrankreich
  • Wald von Châtillon
  • Wald von Bertranges
  • Wald von Tronçais und amerikanische Eiche


Es wird penibel darauf geachtet, dass die Rückverfolgung des Holzes sowie die Zertifizierung unseren Lieferanten (besonders PEFC) vorhanden sind.

Herkunft unseres Rohmaterials (Karte):
Hier klicken, um die Karte zu sehen

2. Empfang dem Spaltholz

Die Überprüfung und die Sortierung des Rohmaterials bilden einen wichtigen Teil unserer Arbeit. Wir bestehen darauf, dass unsere Lieferanten unsere Anforderungen sowie das vorhandenen Lastenheft Holz gewissenhaft einhalten.

Hier sind die verschiedene Kontrollstufen:

  • Beim Empfang: Volumenermittlung der Lieferung und Kontrolle der Böden-Quoten.
  • Qualitätssicherung :Die Lieferungen sind manuell überprüft, Daube für Daube, um die Gleichförmigkeit zu nachprüfen. Die fehlerhaften Stücke werden an den Lieferanten zurückgesandt.

Die folgenden Holzfehler sind für uns unannehmbar:
Jahresringbreite größer als 3,5mm / Wimmerwuchs / Astnarben / Astigkeit / Drehwuchs / Krummschaftigkeit / Ader / Frostleisten / Rissigkeit / Mondringe / Wurmbefall / Rotfäule / Verwachsungen / Rindennekrose(Farbunterschiede) / Krebs im Holz / Wasserreißer

Folgende Verarbeitungsfehler können ebenfalls nicht toleriert werden:
Zu viele zu schmale Dauben im gekauften Los, Maßhaltigkeit des Einschnitts nicht gegeben (Holz zu dünn, Verlaufen des Sägeblattes) Parallelität der Schnittware nicht gegeben.

  • Die Dauben werden anschließend aufgeschichtet und auf eine Palette eingeschnürt. (Die Höhe ist gering, damit eine optimale und homogene Holzreifung erfolgen kann) 
  • Die Palette bekommen eine Losnummer und eine Identifikationsnummer
    Alle Palette sind im Computer mit verschiedenen Informationen registriert: Stück-Art (Daube / Boden) / Reihenzahl / Länge / Palettenregal / Eingangsdatum / Herkunft / Lagerungsort.

3. Holzreifung im Park und Trocknen

Nach der Überprüfung, der Aufschichtung und Registrierung werden die Dauben im Park gelagert, wo sie trockenlegen und bei einer Hygrometrie von 14-15% stabilisiert werden. Das ist die natürliche Holztrocknung oder Holzreifung der Bretter.

Der Zeitraum der Holzreifung schwankt je nach Los und Endprodukt je nach Produktpalette der Tonnellerie Rousseau.

Anschließend wird die Feuchtigkeit der Bretter runter auf 9-10% durch eine Trocknung in einer Zelle gebracht. Dieser Feuchtigkeitsgehalt ist ideal für die Weiterverarbeitung des Holzes. Es geht nicht darum, das Verfahren zu beschleunigen sondern um eine präzise, konstante und wiederholbare Arbeit zu ermöglichen.

4. Toastung

Jeder Holzküfer hat seine eigene Technik (seine Unterschrift), um seine Dauben zu verarbeiten, zu biegen und vorzuheizen. Die Toastung ist zweifelsohne unentbehrlich in der Erstellung eines Barriques. Sie entfaltet die Holzaromen und beseitigt die grünen Aromen der Daube (ähnelt das Rösten des Kaffees). Zwei siehe drei Phasen sind je nach dem Modell der zukünftigen Fässer notwendig.

Die Daubenbiegung und die Toastung werden ausschließlich mit Eichenholzfeuer (nur Eichenholzreste) nach dem traditionellen Verfahren erledigt. Zuerst gibt die Daubenbiegung unter den Einfluss von Hitze und Wasser die Form an dem Fass. Dann kommt die Toastung. Diese Phase ermöglicht die Entfaltung des aromatischen Profils vom Fass. Sie ist zwar geeicht aber die Erfahrung des handelnden Böttchers spielt auch eine sehr große Rolle. Der Erfolg hängt von seinem Können ab.

Die Haupttoastungen, die in Tonnellerie Rousseau angewendet werden, sind leichte Toastung (L), Medium Lange Toastung (ML), Medium Plus Toastung (M+) und starke Toastung (F). Mehr Informationen über die Temperaturen und die Belastungsdauer stehen bei Ihrem Gesprächspartner von Tonnellerie Rousseau zur Verfügung.

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